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Vending Machines: So erhöhen Automatendienstleister die Effizienz Ihres Außendienstes

Wolff
Constanze Wolff
21 Dezember 2021

Über 570.000 Automaten mit einem Jahresumsatz von knapp drei Milliarden Euro: Das ist die Vending-Branche in Deutschland. Ob in Betriebskantinen, Schulen, Krankenhäusern, Bahnhöfen oder Hotels: Der Verkauf von Waren durch Automaten ist aus der deutschen Servicelandschaft nicht mehr wegzudenken. Wer in diesem Wachstumsmarkt die Nase vorn haben möchte, muss mit einem schlagkräftigen Team von Servicetechnikern punkten. Die digitale Einsatz- und Tourenplanung verschafft hier einen echten Wettbewerbsvorteil.

Der Begriff „Vending“ stammt vom lateinischen „vendere“ und bedeutet schlicht „verkaufen“. Vending Maschines sind also Automaten, die dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen dienen. Mehr als 80 Prozent von ihnen stehen in Unternehmen, wo sie für die Zwischenverpflegung von Beschäftigten sorgen. Doch auch im öffentlichen Raum sind mehr und mehr Vending Machines zu sehen – vom einfachen Getränkeautomat bis zu vollautomatischen Mini-Supermärkten, den sogenannten Micro-Markets. Entscheidend für ihre Akzeptanz ist der möglichst reibungslose Betrieb der Automaten – verantwortlich dafür sind die sogenannten „Operatoren“: Automatendienstleister, die sich um die Aufstellung, Befüllung, Reinigung, Wartung und Reparatur der Vending Machines kümmern. Außerdem tummeln sich auf dem Markt etliche auf Automatentechnik spezialisierte Serviceunternehmen.

Effiziente Tourenplanung

Insgesamt sind in Deutschland mehr als 15.000 Menschen im Vending-Sektor beschäftigt – sie müssen sich nicht nur mit Elektronik und Gerätesicherheit, sondern auch mit Hygienebestimmungen, Zahlungssystemen und Lebensmittelsicherheit auskennen. Wer seinen Außendienst mit einer Field-Service-Management-Lösung ausstattet, erleichtert ihm nicht nur alltägliche Arbeitsprozesse, sondern spart sich und seinen Kunden auch Zeit, Geld und Nerven. Das fängt schon mit der Einsatz- und Tourenplanung an: Jede Minute, die der Servicetechniker wegen eines Verkehrsstaus oder eines fehlenden Ersatzteils verliert, verringert die Zahl an Einsätzen pro Tag – und damit den Umsatz. Mit einer Softwarelösung wie Praxedo lässt der Einsatz von Außendienstmitarbeitern sich zeit- und geldsparend optimieren: Damit ist das Außendienstteam über eine App in Echtzeit mit der Einsatzplanung verbunden, kann seine Anfahrtswege rationalisieren und den Einsatz planen und dokumentieren.

Effiziente Dokumentation

Eine gute Field-Service-Management-Software ist individuell konfigurierbar und passt sich mit wenigen Klicks den Bedürfnissen des Nutzers an: Anleitungen, Prüfprotokolle, Wartungschecklisten und Stundenzettel lassen sich tagesaktuell hinterlegen und sorgen dafür, dass der Techniker vor Ort keinen Wartungs- oder Reparaturschritt auslässt. Die Arbeit mit Smartphone oder Tablet minimiert Zettelwirtschaft und Verlustrisiko und sorgt für eine lückenlose Dokumentation, der Echtzeit-Abgleich mit der Zentrale ermöglicht eine beschleunigte Rechnungsstellung und vereinfacht die Lagerhaltung. Und sollte am Einsatzort keine stabile Internetverbindung existieren, ist die Arbeit mit einer guten Field-Service-Management-Lösung selbstverständlich auch offline möglich – die Synchronisation erfolgt automatisch, sobald die Verbindung wieder hergestellt wird.

Zufriedene Mitarbeiter und Kunden

Je mehr die Digitalisierungslösung dem Servicetechniker abnimmt, desto geringer sind sein Stresspegel und seine Fehlerquote. Wer als Techniker angetreten ist, hat meist keine Lust auf Papierkram – mit einer professionellen Field-Service-Management-Lösung steigen daher Zufriedenheit, Motivation und Effizienz des Teams. Und verkürzte Reaktionszeiten, beschleunigte Abwicklung und lückenlose Dokumentation machen auch die Kunden glücklich